IT-Budget ist kein Selbstzweck – es ist eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit Ihres Unternehmens. Aber wie viel ist angemessen?
Die Faustformel: 3–8 % des Umsatzes
Branchen und Unternehmensgrößen variieren stark, aber als Orientierung gilt: KMU geben im Schnitt zwischen 3 und 8 % ihres Jahresumsatzes für IT aus. IT-intensive Branchen (Beratung, Software, Finanzen) liegen höher, produktionslastige Branchen eher niedriger.
Wichtiger als der Gesamtbetrag: die sinnvolle Verteilung.
Wie verteile ich das IT-Budget?
Infrastruktur und Betrieb (~40–50 %) Hardware (Server, Workstations, Netzwerk), Betriebssystemlizenzen, Cloud-Infrastruktur, Internet-Anbindung. Das ist das Fundament.
Software und Lizenzen (~20–30 %) ERP, CRM, Microsoft 365, Branchensoftware. Oft die größte Einzelposition und oft unterschätzt.
IT-Sicherheit (~15–20 %) Endpoint-Schutz, Backup, Monitoring, Pentests, Awareness-Training. Dieser Anteil sollte in den letzten Jahren gestiegen sein – und er sollte es weiter.
Support und Managed Services (~15–25 %) Helpdesk, IT-Betrieb, strategische IT-Beratung. Wer einen MSP nutzt, zahlt hier – und spart bei Hardware-Ausfällen, Ausfallzeiten und eigenem IT-Personal.
Häufige Planungsfehler
Reaktives Budgetieren: IT-Budget wird nur freigegeben, wenn etwas kaputtgeht. Das ist teuer und gefährlich.
Sicherheit als Restposten: Was übrig bleibt, geht in die Security. Das ist das Gegenteil der richtigen Reihenfolge.
Hardware zu lange nutzen: Ein 8 Jahre alter Server spart Investitionskosten und kostet gleichzeitig Produktivität, Energie und Sicherheit.
VIOCOM als Planungspartner
VIOCOM hilft KMU im Ruhrgebiet dabei, ihr IT-Budget strukturiert zu planen – mit einer IT-Bestandsaufnahme, einer Empfehlung für die nächsten 3 Jahre und transparenten Kosten.
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